| Am kommenden Samstag, dem 7. Dezember 2002, wird auf dem ehemaligen Areal der Toni Molkerei, Zürich West, im 6. Stockwerk einer alten Milchpulverhalle die zweite Indoor Beachvolleyball Halle in der Schweiz (Coop Indoor Beach) eröffnet. Der Verein beachers.ch laedt die Beachvolleyball-Begeisterten an diesem Tag dazu ein, die neue Beachhalle auf Herz und Nieren zu pruefen. Zudem haben die Anwesenden die Moeglichkeit, ein Training mit den Schweizer Profispielern (Lacigas, Heyer, Kobel) zu absolvieren. Weitere Infos, Anmeldeformular, Lageplan sowie genaues Programm finden Interessierte unter: www.beachers.ch. Von Mitte November bis Ende Mai soll die Halle den professionellen, wie den freizeitsportlich ambitionierten, Beachvolleyballspielern im Raum Zürich eine Trainingsmöglichkeit bieten. Diese Nachfrage ist riesig, das beweist der fast nahtlos ausgebuchte Block 37 in Winterthur, der als erster Sportpark in der Schweiz ein Indoor Beachvolleyball Feld gebaut hatte. Die Schweiz gehört weltweit zu den führenden Nationen im Beachvolleyball. Mit Paul und Martin Laciga, Stefan Kobel und Patrick Heuscher, sowie Sascha Heyer und Markus Egger sind bereits, oder bewegen sich, gleich drei Profi-Teams in Richtung Weltspitze. Die drei kämpfen ab nächstem Frühjahr auf der FIVB World Tour um die zwei Qualifikationsplätze für Olympia 2004 in Athen. Auch der Nachwuchs ist bereits in den Startlöchern. Die Zweiten der Juniorinnen Weltmeisterschaft von diesem Jahr, Melanie Schönenberger/Isabelle Forrer, trainieren den Winter durch in Australien und bereiten sich somit auf ihr erstes Profijahr vor. Auch im Breitensport ist die Nachfrage unerschöpflich. Kaum ein Freibad in der Schweiz bietet seinen Gästen nicht auch die Möglichkeit, sich in Bikini und Badehose mit einem Ball auf dem Sand auszutoben. Dies wird rege genutzt! Beachers.ch laedt sie herzlich zur Medienorientierung vom 7.12.2002 14.30-15.00 Uhr mit anschliessendem Apero zur offiziellen Eröffnung des Coop Indoor Beach ein. Beachers.ch wuerde sich auch ueber eine Vorabinformation in ihrem Presseerzeugnis freuen, damit moeglichst viele Beachvolleyball Freaks auf die einmalige Gelegenheit aufmerksam gemacht werden, mit den Schweizer Beachvolleyball Profis trainieren zu koennen. |