home vorschlagen archiv kontakt
armbrustschutzen
badminton
ballooning
baseball
basketball
beachvolley
bergsteigen
billard
bmx
bobsleigh
bogenschiessen
boomerang
boulespiels
bowling
boxen
broomball
canyoning
cricket
curling
darts
duathlon
eiskunstlauf
fallschirmspringen
faustball
fechten
feldhockey
fitness
football
frisbee
fussball
golf
gymnastik
handball
hockey
hornuss
inline hockey
judo
kampfsportarten
kanu
karate
kiteboard
korbball
lacrosse
langlauf
leichtathletik
minigolf
motorflug
motorsport
mountain bike
orienteering
paintball
polo
radsport
reitkunst
ringen
roller
rollhockey
rudern
rugby
schach
schiessen
schlitten
schneeteller
schwimmsport
schwingen
segelfliegen
segelsport
seilspringen
seilziehen
skateboard
skeleton
skilaufen
snowboard
squash
streethockey
surfbrett
tanzsport
tauchen
tchoukball
tennis
tisch tennis
triathlon
unihockey
unterwasser rugby
volleyball
wakeboard
wasserball
wasserski
wettlauf
vive-le-sport.ch français english italiano
sportliche verbände
sportliche ereignisse
internationale athleten
sport blogs
sport medien
software


rudern
  Kein Exploit, aber auch kein Einbruch am Rotsee 

In etwa unseren Erwartungen entsprechend haben die Schweizer am Rotsee abgeschlossen“, so fasste René Fischer als Direktor des Schweizerischen Ruderverbandes (SRV) den Halbfinaltag der Ruderwelt 2002 in Luzern zusammen. Keines der sechs Schweizer Boote erreichte die prestigeträchtigen A-Finals, keine der Schweizer Equipen fiel aber auch deutlich gegenüber der starken internationalen Konkurrenz ab. 
 
Den Erwartungen entsprechend bedeutet, dass sämtliche Schweizer morgen (heute) Sonntag die B-Finals um die Plätze 7 bis 12 bestreiten. Von zumindest drei Booten erwartet die SRV-Verbandsleitung morgen (heute) eine Platzierung auf den ersten drei Positionen, was die Chancen auf eine Qualifikation für das WM-Team für Sevilla Mitte September erhöhen würde.
 
Die sechs Schweizer Boote teilten sich die Plätze 4 bis 6 in den Halbfinals arithmetisch auf. Für die beiden 4. Plätze sorgten die Einer, also Kim Plugge im Leichtgewichts-Skiff der Frauen und André Vonarburg im offenen Einer der Männer. Vor allem der Sempacher Wirtschaftsstudent zeigte eine starke Leistung; der Neo-Skiffier, der in diesem Jahr aus beruflichen Gründen (Prüfungen) auf die Weltmeisterschaften in Sevilla verzichtet und seine internationale Saison mit dem Weltcup in München abschliessen wird, musste sich den beiden Slowenen Iztok Cop und Luka Spik und dem Niederländer Dirk Lippits geschlagen geben, liess aber anderseits den Italiener Franco Berra hinter sich. Gegenüber der ersten Weltcup-Prüfung in Hazewinkel konnte Vonarburg aber den zeitlichen Rückstand reduzieren.
 
Für die beiden fünften Plätze zeichnen die offene Doppelvierer mit Reto Niedermann, Stefan Sax, Florian Stofer und Olivier Gremaud sowie der leichte Doppelzweier mit Silvan Aerni und Tim Eichmann verantwortlich. In beiden Booten sitzen Nachwuchsleute, die jetzt schrittweise an die internationale Spitze herangeführt werden. Dies mit der Zielsetzung, sich für die Olympischen Sommerspiele von Athen zu qualifizieren.
 
Gleiches gilt auch für den leichten Zweier ohne mit den beiden Westschweizern Marc Lany und Marc Hafner, die in ihrem Rennen Platz 6 belegten. Unter ihrem Wert geschlagen wurden die vier Athleten aus dem Leichtgewichts-Vierer-ohne mit Mathias Binder, Sébastien Scheidegger, Frédéric Hanselmann und Schlagmann Stephan Steiner. Von diesem Boot darf im B-Final aber eine deutliche Steigerung erwartet werden.



Ressort Kommunikation SRV
Markus Köchli

doping
gesundheit
modellbau
olympischen spiele
schlittenhundesport
schweizer sportler
speläologie
verhutung
wetterbericht
yoga