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| Alle Schweizer Boote in den
A-Finals |
Mit einer tadellosen Halbzeitbilanz startet die sechs Boote starke
Schweizer Delegation morgen (heute) Samstag zum Finaltag der
Studenten-Ruder-WM im englischen Nottingham. Während sich im Skiff André
Vonarburg (Sempach/Uni St. Gallen) und im leichten Doppelzweier Raphael
Briner (Cham/Uni Luzern)/Thomas Trawnika (Wilen bei Sarnen/Uni St. Gallen)
als Vorlaufsieger direkt für den Endlauf qualifizieren konnten, hatten drei
Boote den Weg über die Hoffnungsläufe zu gehen. Ebenfalls direkt
qualifizieren konnte sich der schwere Doppelzweier mit Olivier Gremaud
(Zürich/Uni Zürich)/Reto Niedermann (Wollerau/ETH Zürich); er fuhr im
Vorlauf, in dem es um die Bahnverteilung für das Finale ging, kontrolliert
auf den 4. Platz. Von den beiden Zürcher Studenten kann im Endlauf eine
Steigerung erwartet werden.
Skiff-Schweizermeister Vonarburg tritt mit hervorragenden Chancen auf einen
Spitzenplatz zum Final an; er hatte im Vorlauf, den er gewann,
U23-Weltmeister Peter Wells (Grossbritannien) hinter sich gelassen.
Briner/Trawnika ihrerseits schlugen als Vorlaufsieger unter anderem starke
Duos aus Frankreich und aus Australien.
In der Repechage wurde der Vierer-ohne mit Chris Bieri (Birmensdorf/Uni St.
Gallen)/Björn Uhlmann (Basel/Uni Zürich)/Roland Altenburger (Wald ZH/Uni
Zürich)/Nicolas Lehner (Zollikon ZH/ETH Zürich) hinter Neuseeland Zweiter;
die Schweizer verwiesen Italien in den B-Final. Nicolas Lätt (FH Solothurn)
gewann im Leichtgewichts-Skiff seinen Hoffnungslauf vor Polen, Frankreich
und Australien. Lea Fluri (Solothurn/FH Solothurn) feierte in ihrem
Hoffnungslauf bei starkem Gegenwind einen Start-Ziel-Sieg. Morgen (Heute)
dürften die Medaillen im Leichtgewichts-Skiff der Frauen unter Tschechien,
Deutschland und der Schweiz ausgefahren werden.
SCHWEIZERISCHER RUDERVERBAND
Ressort Kommunikation SRV
Markus Köchli |
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