| Die schweizerische
Juniorennationalmannschaft erkämpfte sich am internationalen
Wasserballturnier vom 1.-3. März in Zürich-Leim-bach den 3. Rang.
Turniersieger wurde Grossbritannien, das in einem hartumkämpften Finale
Tschechien mit 4:3 besiegte. Das von Swiss Waterpolo
unter OK-Präsident Hans Frey, Headcoach der Nationalmannschaften
ausgezeichnet organisierte Turnier ist wichtiger Bestandteil in der
intensiven Vorbereitung für EM-Qualifikation, die Ende März in Slowenien
stattfindet. Hartes Spiel gegen
Tschechien: 11:17 Für das Startspiel am
Freitag hatten die Schweizer mit den Tschechen einen zu starken Gegner,
wobei mit besserem Pressing und genaueren Pässen mehr drin gelegen wäre. Vor
allem gelang es den Schweizern nicht, den stärksten Spieler Petr Kincl zu
bremsen, der 6 Tore erzielte. Wenig Chancen gegen
Turniersieger Grossbritannien: 5:12 Viel Eigenfehler und ein
sehr kämpferischer Gegner verhinderten eine bessere Leistung und im
Schweizer Team machte sich Enttäuschung breit. Erster Sieg gegen Portugal: 10:7 Die Schweizer steigerten
sich von Spiel zu Spiel. Mit beherztem Einsatz erkämpften sie sich gegen die
Portugiesen den ersten Sieg, was die Stimmung im Hallenbad Leimbach auf
einen ersten Höhepunkt brachte. Im kleinen Final holt die
Schweiz mit 16:13 gegen Portugal die Bronzemedaille Am Sonntag zeigten die
Schweizer, dass sie fighten können, keinen Ball verloren geben und auch die
Chancenauswertung verbessert haben. Aber die Portugiesen schenkten den
Schweizern nichts, so dass das Spiel hin und her wogte. Dank einer tollen
Mannschaftsleistung und viel Kampfgeist gewann die Schweizer mit 3 Toren
Vorsprung. Grossbritannien
überraschend Turniersieger Nachdem die Tschechen ihre
drei Vorrundenspiele recht deutlich gewinnen konnten, nannten drei Viertel
aller Teilnehmer des Totos zugunsten des Wasserball-Nachwuchses Tschechien
als Favorit. Doch die Briten zeigten ihr bestes Spiel und gewannen das
Finale knapp mit 4:3. Foto: die Schweizer
erhalten die Bronzemedaillen vom Direktor Swiss waterpolo, Paul Bächtiger
und den Pokal von Harald Müller, Präsident des Schweizerischen
Schwimmverbandes: vom SC Horgen Sergio Passaseo (total 11 Tore), David
Alvarez (5), Raphael Travnicek (2, wegen Beruf nur 2 Spiele) und Michael
Kern (Tor), vom SC Kreuzlingen Fabio Stancarone (7), Uwe Zahnd (6), und
Roland Keller, von Aegeri Frosch Raphael Liechti (6) und Ralf Flückiger, von
SN Lugano Samir Matta (4), vom SV Basel Fabian Gut (2) und Dragan Mijatovic
(1), von Biel Jiskra Martin (1), von Romanshorn Cédric Faessler (1) und von
Monthey Guy-Jean Bourgeois (Tor), Coach Hans-Peter Aebischer, Thun und
Assistent Michel Wüthirch, Biel
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